Bücher in Bewegung

Seit Mitte März sind bei InterKontinental Bücher in Bewegung in Berlin und Umgebung. Setzt auch euer Lieblingsbuch in Bewegung, postet es und verlinkt uns auf , Facebook oder Instagram und gewinnt mit etwas Glück freien Eintritt für den Eröffnungstag des Festival am 26. April 2018.   Follow Follow Follow

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Rezension: Song for Night von Chris Abani

Chris Abani ist ein international bekanntes Urgestein der nigerianischen (Exil-)Literatur und wurde für sein Werk mit zahlreichen Preisen, u. a. dem Hurston-Wright Legacy Award ausgezeichnet. Seinen ersten Roman The Masters of the Board veröffentlichte er bereits als Teenager. Nach mehrfachen Inhaftierungen wegen regimekritischer Äußerungen, verließ er seine Heimat und lebt und lehrt heute in Illinois […]

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Lesung: IMANI mit Mia Couto

Montag, 23. APRIL 2018 19:30 Uhr Lettrétage, Mehringdamm 61 Eintritt 5/4 € (Karten an der Abendkasse) IMANI Wir laden herzlich ins Literaturhaus Lettrétage ein zu einer zweisprachigen Lesung (portugiesisch/deutsch) und Gespräch mit Mia Couto und Denis Abrahams. Das Mädchen Imani muss den portugiesischen Offizier Germano unterstützen, weil sie die Sprache und die Sitten der Europäer […]

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Beyond the Individual: Redefining Icons in Africa Interview

This article is only available in English. Interview with Mukoma wa Ngugi By Richard Oduor Oduku Here wa Ngugi challenges conventional notions of what an African icon is and by whom they are determined. Noting the shift from vanguardist revolutions to people-powered and -led revolutions, he proposes a new iconography for our times. Richard Oduor Oduku: What […]

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REMOTEWORDS: Interview with Niq Mhlongo and Indra Wussow

Based on the tradition of Land Art, REMOTEWORDS is a long-term artistic and interdisciplinary project, founded in South Africa by Achim Mohné and Uta Kopp in 2007. Established at the crossover of art, literature, design, internet-culture and navigation technology, REMOTEWORDS installs messages on roofs of cooperating partners such as cultural institutions. The following inteview focusses […]

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Afrikanische Literatur in Bewegung – Olumide Popoola wünscht sich mehr Romane, die mit alten Normen brechen

Vom 26. bis 28. April findet mit »Writing in Migration« erstmals ein afrikanisches Literaturfestival in Berlin statt. Im folgenden Interview spricht die Kuratorin Olumide Popoola über neuere afrikanische Literatur, die Arbeit afrikanischer Schriftsteller*innen, die im globalen Norden leben, und ihren im vergangenen Jahr auf Englisch erschienenen Roman »When we speak of nothing«. Sie kuratieren das […]

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Writing in Migration – Weiblichkeit im Fokus

Als Berlins erstes African Book Festival zelebriert Writing in Migration unter der künstlerischen Leitung von Olumide Popoola (When We Speak Of Nothing, Cassava Republic Press, 2017) Schriftsteller*innen, die mit ihrer Kunst u.a. gegen ein antiquiertes Frauenbild anschreiben. Von 37 namhaften Gästen werden zwischen dem 26. und 28. April 22 Frauen die Podien und Bühnen des […]

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Rezension: Under the Udala Trees von Chinelo Okparanta

Nigeria, 1968. Seit etwas mehr als einem Jahr tobt im Südosten ein Bürgerkrieg, der hunderttausende Opfer fordert. Die Region, deren Bewohner*innen sich mehrheitlich der Gruppe der Igbo zugehörig erklären, hatte unter dem Namen Biafra einen unabhängigen Staat ausgerufen, den zu akzeptieren das restliche Nigeria nicht bereit ist. Hier, als junges Mädchen inmitten der Kriegswirren, beginnt […]

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Ghettoisierung, Exotisierung und die Frage nach authentischer Literatur. Braucht Berlin ein afrikanisches Literaturfestival?

Ob es nicht eine Form der Ghettoisierung sei, wenn sich ein Festival exklusiv dem afrikanischen Kontinent widme, werden wir als Direktion des ersten African Book Festivals in der deutschen Hauptstadt öfter gefragt. Gerade Berlin sei doch jene weltoffene Stadt, der es an Literaturevents nicht mangelt. Wieso brauche es da „Writing in Migration“, an dem ausschließlich […]

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